24. Februar 2016

Service Public

Wir sind weiss Gott nicht die ersten, die über «Service Public» diskutieren. Deshalb haben wir versucht, möglichst konkret und konstruktiv zu bleiben. Kein No-Billag. Keine Natalie Rickli, sondern vier Themen und je 5 Minuten: Unterhaltung, Sport, Internet, Werbung.

Was wir selbst über unsere Episode weitersagen würden:

Küchenrufe

  • Unterhaltung bringt Abwechslung ins Service Public Programm. Man dürfte bei den Kosten aber gerne etwas zurückschrauben.
  • Sport kostet zwar viel, wird aber gerne geschaut. Wir würden jedoch gerne wissen, was die SRG für die Übertragunsgrechte bezahlt.
  • Wer der SRG verbieten will, im Internet Journalismus zu betreiben, verhindert, dass die SRG sich der Zeit anpasst.
  • Das Joint Venture zwischen SRG, Ringier und Swisscom finden wir aus Datenschutzgründen heikel.

Zum Weiterlesen

Update: Das Bundesamt für Kommunikation und damit Bundesrätin Doris Leuthard gibt grünes Licht für das Joint Venture. Eine Einschränkung legt sie der SRG aber auf: Keine zielgruppenspezifische Werbung.